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Behandlungsmethoden

Behandlung mit Antibiotika

Atemwegsinfekte zählen in unserer Gesellschaft zu den häufigsten Diagnosen und werden zu 90 bis 95 % von Viren hervorgerufen. Je nach Erreger können eher harmlose Anfangssymptome zu einer Nebenhöhlenentzündung oder einer chronischen Bronchitis fortschreiten.

Obwohl Atemwegsinfekte größtenteils auf Viren beruhen, werden zu ihrer Behandlung nach wie vor meist Antibiotika verordnet. Antibiotika sind jedoch weitgehend überflüssig, weil sie nicht Viren, sondern nur Bakterien bekämpfen. Zudem sind sie mit Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verbunden und können Pilzinfektionen und Allergien nach sich ziehen. Mit zunehmendem Antibiotikaeinsatz steigt das Risiko resistenter Bakterienstämme. Wenn die Antibiotika dann wirklich gebraucht werden, sind sie womöglich unwirksam.

Antibiotika nur bei echtem Bedarf einsetzen

Die amerikanische Gesundheits- und Präventionsbehörde CDC rät: „Wenn Sie oder Ihr Kind eine Viruserkrankung haben, können Antibiotika mehr schaden als nützen. Bei Kindern sind Antibiotika der häufigste Anlass für einen Besuch in der Notaufnahme aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Die beste Behandlung für Sie oder Ihr Kind besteht zumeist in Ruhe, Flüssigkeit und frei verkäuflichen Arzneimitteln.“
» Antibiotikaeinsatz bei Kindern

Das CDC rät zu einem gezielten Einsatz von Antbiotika – und zwar gegen bakterielle Infektionen. Die Einnahme von Antibiotika gegen Virusinfektionen wie Erkältung, die meisten Halsschmerzen, akute Bronchitis und viele Nebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen.

  • bekämpft nicht den Erreger
  • schützt andere Menschen nicht vor Ansteckung
  • führt nicht zu einer Besserung
  • kann unnötige und schädliche Nebenwirkungen mit sich bringen

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten, EDCD, organisiert im Namen der EU sogar jährlich den Europäischen Antibiotikatag (» EAAD), an dem der richtige Umgang mit Antibiotika thematisiert wird.

Behandlungsalternative ohne Antibiotika

Angesichts zunehmender Antibiotikaresistenz werden alternative Behandlungsmethoden immer wichtiger. Es gibt eine natürliche, klinisch erprobte Alternative, mit der sich der Infekt ursächlich bekämpfen lässt. Sie ist sicher, gut verträglich und erzeugt keine Resistenzen: EPs® 7630, der zuverlässige, klinisch erprobte Wirkstoffauszug aus Pelargonium sidoides.

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Schon gewusst?

Manche Antibiotika können sogar die Mitochondrien schädigen, die in den Zellen Energie erzeugen, und dadurch Energiemangel hervorrufen.

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