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Behandlungsmethoden

Das können Sie tun

Erkältung, akute Bronchitis, akute Sinusitis? Alle Virusinfekte der Atemwege beginnen in Nase und Rachen und äußern sich praktisch immer gleich: Halsschmerzen, laufende Nase, Husten ... Atemwegsinfekte zählen in unserer Gesellschaft zu den häufigsten Diagnosen und gehen zu 90 bis 95 % auf Viren zurück. Eher harmlose Anfangssymptome können dabei zu einer Nebenhöhlenentzündung oder einer chronischen Bronchitis fortschreiten. Rechtzeitig gegen die Erreger vorzugehen, ist in jedem Fall ratsam.

Betroffene greifen bevorzugt zu folgenden Maßnahmen:

Abwarten

Der Körper kann sich selber helfen.

Das Hauptproblem beim Abwarten sind die möglichen Komplikationen. Wenn sich die Entzündung ausbreitet und die Pathogene im Kopf aufsteigen, können sich die Nasennebenhöhlen entzünden. Wenn sie dagegen ins Bronchialsystem absteigen, entzünden sich leicht die Bronchien. Unbehandelt hustet die Hälfte der Patienten noch nach drei Wochen. Hinzu kommt das Risiko akuter, schwerer Komplikationen wie einer Lungenentzündung. Das gilt besonders für Kinder, ältere Menschen und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem.

Zudem nehmen virusbedingte Atemwegsinfekte unbehandelt eher einen chronischen Verlauf. Untersuchungen zufolge kann es bei Patienten mit unbehandeltem Husten innerhalb von drei Jahren zu chronischer Bronchitis oder gar Asthma kommen.

Antibiotika

Das ist bei Atemwegsinfekten sicher die am weitesten verbreitete Behandlung. Antibiotika verkürzen jedoch nicht die Krankheitsdauer und sind meist unwirksam, denn Antibiotika bekämpfen keine Viren, sondern nur Bakterien (und 90 bis 95 % aller Atemwegsinfekte werden von Viren hervorgerufen).
» Behandlung mit Antibiotika

Hinzu kommt: Die Behandlung mit unnötigen Antibiotika geht häufig mit unangenehmen Nebenwirkungen einher, zum Beispiel Durchfall, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden und Pilzinfektionen. Und mit zunehmendem Antibiotikaeinsatz steigt auch die Zahl der resistenten Bakterienstämme, also jener Bakterien, die auf Antibiotika kaum noch ansprechen.

Antivirale Medikamente

Virushemmende Medikamente helfen nur gegen die echte Grippe (Influenza), nicht aber gegen normale Atemwegsinfekte. Typische Grippesymptome sind:

  • Starke Gliederschmerzen
  • Fieber (Körpertemperatur zwischen 38° und 41° C) mit Schüttelfrost
  • Rasch eintretende körperliche Schwäche
  • Schmerzhafter, trockener, häufig starker Husten gleich von Beginn an

Ein falscher Einsatz von virushemmenden Mitteln gegen normale Erkältungsviren führt voraussichtlich zu einer verstärkten Ausbildung resistenter Stämme (gegenwärtig bereits bis zu 20 %). Dann wäre dieses wichtige Medikamentenreservoir bei gefährlichen Grippeepidemien womöglich wirkungslos. Zudem haben auch diese Mittel Nebenwirkungen.

Mittel zur Symptomlinderung

Viele Menschen greifen zu frei verkäuflichen Arzneimitteln wie Nasensprays, Lutschtabletten, Kochsalzlösungen und Ähnlichem, um die Symptome zu lindern. Solche Mittel verschaffen kurzfristig Erleichterung, ohne die Ursachen zu bekämpfen.

Manche Arzneien sind ebenfalls mit Nebenwirkungen verbunden oder können sogar abhängig machen.

Weitere Hinweise für eine schnelle Genesung:

Bei Atemwegsinfekten die körperliche Aktivität einschränken.
Ausreichend schlafen.
Viel Wasser und Kräutertee trinken, denn bei guter Flüssigkeitszufuhr wird der Schleim lockerer und lässt sich leichter abtransportieren.
Inhalieren mit zugesetzten essenziellen Ölen oder Kochsalzlösungen.

Wirksame Behandlung ohne Antibiotika

Für Atemwegsinfekte gibt es eine wirksame Behandlungsoption auf pflanzlicher Basis. Der Spezialextrakt EPs® 7630 greift die Infektion an der Wurzel an und lindert außerdem die Symptome. Dank dieser Behandlung können Sie schneller gesund werden und Ihr normales Leben rascher weiterführen. Zahlreiche klinische Studien belegen, dass EPs® 7630 sicher und frei von Nebenwirkungen ist.
» EPs® 7630

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Schon gewusst?

Der Begriff „Antibiotika“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet erstaunlicherweise „gegen Leben“.

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